Juli 2011

 

29.07.2011 - Sommerferien

Im August macht die Judoabteilung Sommerferien. Das Training beginnt wieder am 06.09.2011 - ab 16 Uhr für U11/14 und ab 18.15 Uhr für die Älteren. Schöne Ferien ! Smile

 

 

29.07.2011 - Gürtelprüfung

Am Freitag richtete die Judoabteilung ihre traditionelle Gürtelprüfung vor den Ferien aus. 13 TSCler demonstrierten dabei vor den Augen der beiden Prüfer Dr. Elisabeth Grubert und Martin Gräfe ihr lange geübtes Prüfungsprogramm. Alle Teilnehmer bestanden nach knapp 3stündiger Prüfung und dürfen somit fortan den nächst-höheren Gürtel tragen. Herzlichen Glückwunsch !

Es bestanden

zum 8. Kyu (weiß-gelb Gurt): Jonathan Albrecht, Florian Foitzik, Taufik Kodourah, Benedikt Stens und Janis Weiland

zum 6. Kyu (gelb-orange Gurt): Munir Ali und Marian Mittelstaedt

zum 5. Kyu (orange Gurt): Janosch Sindermann

zum 4. Kyu (orange-grün Gurt): Jonathan Beckmann

zum 3. Kyu (grün Gurt): Jan-Simon Haas

zum 2. Kyu (blau Gurt): Thore Gonschorrek und Timon Reckmann

zum 1. Kyu (braun Gurt): Darius Beike.

 

 

17.07.2011 - NRW Pokal

Am Sonntag fand in der Hiltruper Turnhalle der NRW Pokal der Bezirksauswahlmannschaften U15 / U18 / U23 statt. Hierzu hatte die Bezirksjugendleitung Gal Raz (-50kg) nominiert. Trotz Gals exzellenter Bilanz reichte es für die Mannschaft U18 des Bezirks Münster nur zu einem Sieg über den Bezirk Arnsberg und damit einem dritten Platz in der Gesamtwertung.
Die U15 Mannschaft Münsters machte es besser und errang nach 4 Siegen den ersten Platz; die U23 wurde nach einem Unentschieden gegen den Bezirk Köln Vierter.

 

 

16./17.07.2011 Turnhallenübernachtung und Vereinsmeisterschaft

Wie bereits Tradition fand auch in diesem Jahr wieder die Vereinsmeisterschaft kurz vor den Ferien statt, eingebettet in ganzes Wochenende voller Sport und Judo. Gegen 13 Uhr am Samstag trafen sich die ersten Judoka in der Turnhalle - bis Viertel nach Eins waren dann auch die Letzten eingetroffen, und so startete mit knapp 40 Judoka das Training. Gal übernahm (unterstützt von Darius) die erste Einheit und unterrichtete die TSCler 90 Minuten lang - so lang waren jeweils die Einheiten - in Fußwürfen. Nach kurzer Pause folgte gleich die zweite Einheit, welche Martin unterrichtete. In Anlehnung an Danas Entwurf (sie selbst wollte die Einheit geben, war dann am Tag aber verhindert) versuchte er den Judoka die Bedeutung von Aktion und Reaktion in Form der Kombinationen zu verdeutlichen.

 

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Nach diesen Judoeinheiten ging es für alle erst einmal nach draußen. Dort wurden auf dem Sport-/Spielplatz die Übungen für die Judo-Safari absolviert, d.h. es gab einen 100m Lauf, einen Medizinball-Weitwurf und Weitsprung Wettbewerb. Die Ergebnisse dieser Leichtathletik Wettbewerbe sowie der Vereinsmeisterschaft am Folgetag entschieden über die Vergabe der Safari-Abzeichen.

Im Anschluß hieran hatten alle erstmal ein wenig Zeit zum Entspannen, denn nun wurde der Grill 'angeschmissen' - mittlerweile war es halb Sieben. Das Abendessen dauerte nun knappe 1,5 Stunden - einige schienen aber keine so lange Pause zu brauchen, weshalb einige diese Zeit bereits wieder für Fußball in der Turnhalle nutzten.

Viertel vor Acht ging es dann noch einmal mit Judo weiter - Darius versuchte in seiner Einheit, alle konditionell und kraftmäßig zu verbessern. Nach vielen Lauf- und Staffelspielen sowie Randori am Ende waren die jungen Judoka nun so ausgepowert, dass es eine ruhige Nacht hätte werden können ... Hätte werden können, weil der Sicherungskasten seit dem Umbau im vergangenen Jahr einen Schlüssel benötigt, den leider keiner vor Ort hatte. So konnte man das Licht nicht ausstellen und hatte bis halb 3 in der Nacht ein hellerleuchtetes Haus ...

Schlaftrunken wurden dann alle am nächsten Morgen vom Wecker um 8 Uhr geweckt. Die Trainerassistenten schmierten ca. 80 Brötchen, welche schneller weg waren als sie geschmiert werden konnten. Um 9 Uhr begann dann die letzte Trainingseinheit vor dem Turnier: Thore, Jan-Simon und Niccolo wollten die Judoka aufs Kämpfen einstimmen und legten ihren Schwerpunkt somit auf Aufwärmen und vielen leichten Aufgabenrandori.

 

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Gegen 11 wurde die Turnhalle nun gänzlich voll. Zu den knapp 40 TSClern kamen noch einmal 30 weitere Judoka der befreundeten Judovereine aus Amelsbüren (DJK Grün-Weiß Amelsbüren), Ottmarsbocholt (Blau-Weiß Ottmarsbocholt) und Rheda-Wiedenbrück (Wiedenbrücker TV). In 16 unterschiedlichen Gewichtsklassen gingen nun 68 Judoka vom weiß-Gurt bis zum schwarz-Gurt von 7 bis 44 Jahren an den Start. Gekämpft wurde -34kg in gewichtsnahen Viererpools zu U11 Regeln sowie in den Standartgewichtsklassen zu U14 Regeln -52kg und zu U17 Regeln darüber hinaus.

Zu den Kämpfen sei an dieser Stelle nur soviel erwähnt: im Laufe des knapp 4stündigen Turniers konnten teilweise herrliche Techniken, total taktikorientierte Kämpfe, aber auch viel Freude und Spaß entlang der Matten gesehen werden. Hervorgehoben - unter den knapp 40 TSClern - werden sollen an dieser Stelle aber Roman Welslau, Linus Adimini, Robin Hankamp, Alexander Hirsch, Jan Bergmann und Carsten Rieger. Roman, der auf Kreis- und Bezirksebene wenig wirkliche Gegner hat, startete eine Gewichtsklasse höher und hatte mit zwei wiedenbrücker Kämpfern ordentlich zu tun. Trotzdem biss sich Roman durch und holte am Ende die silberne Medaille. Linus schnuppert im Rahmen des OGT erst seit knapp einem halben Jahr 'Judoluft'. Dies hielt ihn aber nicht davon ab, sich die bronzene Medaille zu holen und dabei einen 'richtigen Judoka' aus der Anfängergruppe mit großen Hüftwurf Ippon zu werfen. Robin schaffte es, mit einem Fußstoppwurf Ippon zu werfen - einer Technik, die von U14ern seltenst derart gut geworfen wird. Alexander machte im letzten halben Jahr wohl die größte Entwicklung durch und bewies dies eindrucksvoll: vom Bodenkämpfer hin zum Stand-Ippon-Werfer. Wenngleich er sich im Finale dem älteren Patrick beugen mußte, sind die silberne Medaille und der Technikerpokal wohl ein guter Anreiz für Alex, so weiter zu machen wie bisher. Jan schaffte es, nach einer schweren Verletzung, die ihn das letzte Vierteljahr fast gänzlich judomäßig zum Pausieren zwang, wieder auf die Matte zu gehen und dann bei seinem ersten Turnier gleich die goldene Medaille einzufahren. Letztlich sei Carsten erwähnt, den wir ein Jahr lang schmerzlich vermißten und der nun von seinem Amerika-Trip zurück ist. Für ihn gabs Silber nach hartem Sieg über Darius und 'Selbstfaller' gegen Martin.

Die 16 Vereinsmeister-Titel sicherten sich: Florian Foitzik (-24,5kg), Felix Ballmann (-25,7kg), Nils Titgemeyer (-26kg, WTV), Mika Hankamp (-27kg), Hussein Mohammed (-29kg), Till Dorgeloh (-31,5kg, GWA), Robin Hankamp (-34kg), Theresia Bode (-35kg), Patrick Welslau (-37kg), Jan Bergmann (-40kg), Marian Mittelstaedt (-43kg), Jan-Simon Haas (-52kg), Martin Gräfe (-64kg), Akram Eissa (-68kg, BWO), Niccolo Ninfa (-73kg) und Daniel Potthoff (+73kg, GWA).

Aus gievenbecker Sicht noch erfreulich die Zweitplatzierten: Hindoveh Pyne, Ronja Schlüter, Roman Welslau, Janis Weiland, Munir Ali, Sinja Schröder, Alexander Hirsch, Carsten Rieger und David Kania - sowie die Drittplatzierten: Antonia Mannefeld, Jonathan Albrecht, Justus Lencer, Jan Stein, Benedikt Stens, Linus Adimini, Sophie Grümme, Janosch Sindermann, Timon Reckmann, Darius Beike, Thilo Saenger, Jan Krol, Junes Saleh und Thore Gonschorrek.

Die Mannschaftswertung gewann der TSC mit 101 Punkten (bei 36 Teilnehmern) vor BWO mit 25 Punkten (bei 13 Teilnehmern), dem WTV mit 18 Punkten (bei 11 Teilnehmern) und GWA mit 12 Punkten (bei 7 Teilnehmern). Damit blieb auch in diesem Jahr der größte Pokal in Gievenbeck.

 

 

16.07.2011 - BEM Männer

Die JG Münster richtete am Samstag die Bezirkseinzelmeisterschaften der Männer aus. Hierfür hatten sich die beiden TSC Athleten Timo Plath und Martin Gräfe qualifiziert. Letzter mußte jedoch absagen, da er bei der Vereinsmeisterschaft eingebunden war. So trat Timo als einziger an.

In seiner Gewichtsklasse (-66kg) waren insgesamt 11 Judoka der Kreise Münster-Warendorf, Recklinghausen, Steinfurt und Coesfeld am Start. Durch Setzglück konnte Timo seinen ersten Kampf bereits im Viertelfinale bestreiten. Hierbei traf er auf Sergej Krämer (JG Ibbenbüren). Nach relativ kurzem Kampf mußte Timo seinem Kontrahenten jedoch den Vortritt lassen und begann somit das Turnier in der Trostrunde. Hier traf er auf Alan Ebert. Angeschlagen von einer leichten Verletzung wollte Timo hier jedoch seine Gesundheit nicht aufs Spiel setzen und resignierte folglich kurze Zeit nach Kampfbeginn. Damit standen zwei unglückliche Kämpfe zu Buche und damit letztlich keine Platzierung.

 

 

10.07.2011 - Westfalen-Cup U14

In Herne fand am Sonntag der Westfalen-Cup der Kreisauswahlmannschaften U14 statt. Bei diesem Turnier traten die besten Judoka des Kreises Münster-Warendorf gegen die anderen Kreise im nördlichen NRW an. Vom TSC hatte Kreistrainer Torge Sulkiewicz zuvor folgende Judoka nominiert: Robin Hankamp (-34kg), Jonathan Beckmann und Patrick Welslau (-37kg), Jan Bergmann (-40kg) und Marian Mittelstaedt (-48kg). Leider mußten Patrick und Jan aufgrund von Verhinderung / Krankheit absagen, so dass 'nur' Robin, Jonathan und Marian kämpfen konnten. Mit positiver / ausgeglichener Bilanz kehrten die 3 aus ihren Kämpfen zurück - mit der Mannschaft gelangen ihnen nach der Auftaktniederlage gegen den Märkischen Kreis mit 5:11 zwei Siege gegen die Kreise Unna-Hamm mit 11:4 und Coesfeld mit 8:7, bevor das Turnier erneut mit dem 5ten Platz (wie im vergangenen Jahr) nach einer Niederlage gegen den Kreis Recklinghausen mit 5:10 abgeschlossen werden konnte.

 

 

03.07.2011 - Westfalen-Kyu-Cup U14

Zum Westfalen-Kyu-Cup der U14-jährigen entsandte der TSC drei Atlethen: Marian Mittelstaedt (w, -48kg), Robin Hankamp (m, -34kg) und Patrick Welslau (m, -37kg). Das Turnier, ausgerichtet vom DSC Wanne-Eikel in Herne, ist immer eine Besonderheit, starten hier doch Judoka der Bezirke Arnsberg, Detmold und Münster in 2 unterschiedlichen Stärkeklassen: Gruppe 1 vom gelben bis zum orangen Gurt, Gruppe 2 vom orange-grünen bis zum blauen Gurt.

Marian eröffnete in Herne die Kämpfe. Leider hatte sie nur eine Gegnerin, Juliane Genieser (PSV Herford), wodurch der einzige Kampf über die Platzierung als Erste oder Zweite entschied. Nach knapp 2stündiger Anreise schien Marian am Morgen noch nicht wirklich wach zu sein, so dass ihre Gegnerin den Sieg schnell verbuchen konnte. Einzig die silberne Medaille blieb Marian als Trost.

Robin startete danach und zog nach einem Sieg gegen Joel Lenzner (Banzai Gelsenkirchen) schnell in die zweite Runde ein. Hier mußte er sich leider dem späteren Dritten Timon Tietz (Delbrücker JC) geschlagen geben, wodurch Robin nun in der Trostrunde weitermachen mußte. Hier fuhr er einen Sieg gegen Marcel Greiwe (Stella Bevergern) ein, bevor er letztlich die Segel gänzlich streichen mußte im Kampf gegen Julian Dietrich (TSV Hagen). Zwar hatte Robin sowohl seinen Griff als auch die größeren Kampfanteile, jedoch langte es nicht für eine entscheidende Wertung. Im Golden Score mußte er sich dann unglücklich mit kleiner Wertung geschlagen geben. Alles in allem also ein durchwachsenes Turnier für den sonst erfolgsverwöhnten Gievenbecker.

Patrick trumpfte in seiner Gewichtsklasse am heutigen Tage groß auf. Nach einem Erstrundensieg gegen Enes Barlasakli (TuS Iserlohn) zog er schnell in die zweite Runde ein, in der Lucas Schröder (Selmer JC) auf ihn wartete. Mit sehr schönem Soto-maki-komi holte Patrick seinen zweiten Punkt und stand dadurch im Halbfinale. Hier traf er auf Kolja Plettner (SUA Witten), der noch vor knapp einem Monat die westdeutsche Einzelmeisterschaft der U14 gewann. Mit 2 sehenswerten Kontern nach Tani-otoshi erledigte Patrick jedoch auch diese Aufgabe sehr souverän. Im Finale traf er sodann auf Alexander Goroff (SUA Witten), seines Zeichens westdeutscher Vizemeister. In offenem Kampf fighteten beide Atlethen bis zum Ende der Kampfzeit, ohne dass es eine Wertung gab. So mußte letztlich der Golden-Score entscheiden. Hier konnte der Wittener Goroff seine Kampferfahrung ausnutzen und luchste Patrick eine mittlere Wertung ab, wodurch der Kampf sofort entschieden war. Mit seinem zweiten Platz holte Patrick jedoch nicht nur die silberne Medaille, sondern auch eine Menge Selbstvertrauen für zukünftig anstehende Aufgaben. Smile

Herzlichen Glückwunsch den drei TSClern zu diesem guten Abschneiden in Herne.

 

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(von links nach rechts: Patrick Welslau, Alexander Goroff, Raphael Cham und Victor Wollenweber)

 

 

02.07.2011 - KEM Männer

Der TV Friesen Telgte richtete am Samstag die Kreiseinzelmeisterschaften der Männer sowie ein Kreiseinzelturnier der Frauen aus. Für die Männer ging es bei diesem Turnier um die Qualifikation zur Bezirkseinzelmeisterschaft in 2 Wochen in Hiltrup. Leider waren für die Meisterschaft nur 12 Männer gemeldet, bei den Frauen standen nur 5 Judoka auf der Matte.

Auch der TSC schickte 2 Vertreter nach Telgte: Timo Plath und Martin Gräfe. Wie bereits in Belgien starteten die Beiden in der selben Gewichtsklasse (diesmal -66kg statt -60kg in Belgien), einzig mit dem Unterschied, auch wirklich auf der Matte gegeneinander antreten zu müssen. Da neben ihnen aufgrund der geringen Teilnehmerzahl nur noch Fabian Kohlmann (JSV Nippon Ahlen) -66kg eingewogen wurde, ähnelten die Duelle einer erweiterten Vereinsmeisterschaft.

Als Erster mußte Martin gegen Fabian antreten. Gewohnt war man bisher von älteren TSClern, die erste Runde zu verschlafen, um dann in der Trostrunde durchstarten zu müssen. Martin schaffte es heute, in ähnlicher Weise 'zu versagen'. Im gewohnten Judogi ging er auf die Matte, grüßte den Gegner an und wurde nicht einmal 5 Sekunden später gebremst. Der Kampfrichter nahm ein kleines Loch im Ärmel des Gi wahr, bestrafte Martin mit Hansoku-Make und schickte ihn von der Matte. Zu verlieren, ohne geworfen, gehalten, gehebelt oder gewürgt worden zu sein, ist (O-Ton Martin) "echt sch*****".

Naja, Timo war danach gegen Fabian dran und machte es um einiges besser. Nach knappen 2 Minuten warf er Fabian mit großer Außensichel (O-soto-gari) auf die Matte; zuvor ging dieser mit kleiner Wertung in Führung.

In der letzten Runde trafen nun Timo und Martin aufeinander, der sich zur Freude des Kampfrichters eine neue Jacke ausgeliehen hatte. Bereits am Tag zuvor beim Vereinstraining stand man sich auf der Matte gegenüber, und so wußten beide um die Stärken und Schwächen ihres Kontrahenten. Nach fairem und kurzem Kampf konnte sich Martin mit Tai-otoshi (Körpersturz) dabei durchsetzen.

So war nun also die Situation, dass sich alle 3 Judoka im Kreis geschlagen hatten und damit die Kampfzeit den Ausschlag über die Platzierung geben mußte. Aufgrund des quasi-direkten Hansoku-makes hatte Fabian die kürzeste und darf sich somit Kreismeister 2011 nennen. Martin erreichte mit seiner Zeit den zweiten Platz; Timo blieb damit der undankbare Dritte.

Im Nachgang bestritten Fabian und Martin (wiederrum mit geliehener Jacke) einen Freundschaftskampf, in dem der TSC Trainer mit großer Wertung nach O-soto-gari in Führung ging und letztlich den Sieg mit einem Armbeugehebel (Ude-garami) holte. Gefühlt waren also Martin und Timo Kreis- und Vizekreis-Meister Wink; das Meckern von Timo über seinen Trainer bzw. dessen Schusseligkeit mit dem Gi also vlt. sogar ansatzweise berechtigt Laughing.

Da Fabian auf den Start bei den Bezirksmeisterschaften verzichtet, können Martin und Timo den Sportkreis Münster-Warendorf jedoch als 1. und 2. vertreten.

 

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(von links nach rechts: Martin Gräfe, Fabian Kohlmann und Timo Plath)

 

 

01.07.2011 - Monatsturnier Juli

In Hiltrup fand das 7. von 10 Monatsturnieren des PSV Münster statt. Leider waren hierzu nur 4 Judoka, so wenige wie schon lange nicht mehr, aus Gievenbeck gekommen. Diese 4 schnitten mit 3 ersten Plätzen und 1 zweiten Platz aber überaus erfolgreich ab.

Erfreulich war vor allem Hindoveh Peter Pyne, der seine zwei Kämpfe souverän gewann. Im offenen Ganztag der Michaelschule vor knapp 1 Jahr angefangen, ist Hindoveh mittlerweile sehr gut im Judo angekommen. Gewohnt überlegen sicherten sich die Brüder Patrick und Roman Welslau nach je 2 Siegen die ersten Plätze. Einzig Marian Mittelstaedt hatte mit einer Kampfrichterentscheidung Pech, die sie um den Sieg und damit den 4. ersten Platz für den TSC brachte. Aber auch mit dem zweiten Platz kann die junge Judoka gut leben.

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